Hundemassage

Hundemassage ist keine „Standardanwendung“, sondern eine gezielte, manuelle Therapieform die über präzise Grifftechniken Muskulatur, Faszien, Gelenke und das Nervensystem positiv beeinflussen kann.

Für Menschen, die das Beste für ihre Fellnase wählen.

Dein Hund ist mehr als ein Haustier – er ist Familienmitglied, Sportpartner, Seelentröster und dein bester Freund. Und genau so sollte er auch behandelt werden. Deshalb investiere päventiv in die Gensundheit, Beweglichkeit und das Wohlbefinden deines Vierbeiners.

Regelmäßige Behandlungen können Problemen vorbeugen, bevor sie entstehen.

Entspannter Hund wird massiert

Von der antiken Heilkunst zur modernen Hundetherapie

Die ersten dokumentierten Massagebehandlungen reichen mehrere tausend Jahre zurück – Berührung als therapeutisches Mittel gehört zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit.

Über Jahrtausende hinweg blieb die Kraft der Berührung ein fester Bestandteil medizinischer Traditionen – verfeinert, weiterentwickelt und wissenschaftlich fundiert.

Was beim Menschen begann, wird heute auch in der professionellen Hundemassage mit fundiertem Fachwissen eingesetzt.

Wirkung der Massage auf deinen Hund:

  • Schmerzlindernd
  • Durchblutungsfördernd
  • löst Muskelverspannungen und Blockaden
  • fördert die Beweglichkeit
  • Reguliert den Muskeltonus
  • Entspannend
  • Stoffwechselanregend
  • Verbesserung des Körpergefühls
  • löst Faszienverklebungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stimulation des Nervensystems
  • Stressreduzierung

Für welche Hunde ist eine Massage besonders geeignet?

  • Senioren mit altersbedingten Beschwerden
  • Regeneration bei Sport- und Arbeitshunden
  • Rehabilitation nach Operationen
  • Hunde mit chronischen Muskelverspannungen
  • Nervöse oder gestresste Hunde
  • Hunde mit Bewegungseinschränkungen
  • präventiv für gesunde Hunde

Wellness-Massage wirkt regulierend und entspannend.

Therapeutische Massage arbeitet gezielt an bestehenden Problematiken. Entscheidend ist, was deinVierbeiner aktuell benötigt.

Klassische Grifftechniken in der Hundemassage

1. Streichungen (Effleurage)

Sanfte, flächige Bewegungen mit der Hand über Fell und Muskulatur.

2. Knetungen (Petrissage)

Muskulatur wird sanft angehoben, gedrückt und „durchgeknetet“.

3. Reibungen (Friktionen)

Gezielte, kleine kreisende oder quer verlaufende Bewegungen mit etwas mehr Druck.

4. Klopfungen (Tapotement)

Rhythmische, leichte Klopfbewegungen mit Fingerspitzen oder Handkante.

5. Vibrationen

Feine, schnelle Schwingungen mit der Hand auf der Muskulatur

6. Passive Mobilisation

Sanftes Bewegen der Gelenke ohne Eigenaktivität des Hundes.

Wann sollte keine Massage erfolgen (Kontraindikation):

  • Krebserkrankung, Tumore
  • Neurologischen Ausfallserscheinungen mit Sensibilitätsstörungen
  • Infektiöse Hauterkrankungen
  • Offene Wunden
  • Infektionen
  • Fieber
  • Lokale Entzündungen
  • Lymphangitis (Blutvergiftung)
  • Herzinsuffizienz
  • Gefäßerkrankungen
  • Trächtigkeit

Massage ist kein Trend. Berührung ist eine stille Sprache.

Richtig angewendet, wirkt sie tief – strukturell wie emotional.

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